Sony VGP-BPS3A
21. Februar 2012Auch im 3DMark 11 (1280 x 720, Performance-Preset) distanziert sich das Notebook vom Einsteigerbereich. Mit einem GPU-Score von 977 Punkten liegt der CrossFire-Verbund etwa auf dem Niveau der GeForce GT 550M (891 Punkte @ Asus N53SN-SX091V). Sony PCGA-BP52A/L
Sobald es an ältere DirectX-9-Benchmarks geht, muss sich das Pavilion g6-1352eg jedoch von der Mittelklasse verabschieden. 4786 Punkte im 3DMark 06 dürften wohl niemanden vom Hocker hauen. Manch ein Notebook kommt selbst ohne dedizierte Grafikkarte auf ein höheres Ergebnis. Beispiel gefällig? Dells Latitude E6320 (Core i7-2620M & HD Graphics 3000) erreichte im Test 4815 Punkte. Sony PCGA-BP52AUC
Als Festplatte verrichtet eine 500 GByte große 2.5-Zoll-HDD ihren Dienst. Sony VGP-BPL4 Die SpinPoint M8 von Samsung (HN-M500MBB) ist 9.5 Millimeter hoch und läuft mit 5400 Umdrehungen pro Minute. Für ein 5400er-Modell kann sich die Leistung definitiv sehen lassen. Je nach Tool betrug die durchschnittliche Übertragungsrate zwischen 80 und 90 MB/Sek. Zum Vergleich: Billig-HDDs müssen oft mit 60-70 MB/Sek vorliebnehmen. Die mittlere Zugriffszeit fällt ebenfalls ordentlich aus (18.3 ms). Sony VGP-BPL4A
Während „normale“ Anwender mit der HDD zufrieden sein dürften, benötigen Poweruser, denen ausgiebiges Multitasking vorschwebt, ein flotteres 7200er-Modell oder gleich ein Solid State Drive. Sony VGP-BPS4
Dass sich das Pavilion g6-1352eg im Einsteigerbereich ansiedelt, merkt man vor allem bei den System-Bechmarks. Über einen PCMark 11-Score von 1313 Punkten können viele Geräte nur müde lächeln. Typische Mittelklasse-Notebooks wie das Packard Bell EasyNote TS13HR-197GE (Core i5-2450M & GeForce GT 630M) hängen den HP´ler locker um 50 % ab. Im 500-Euro-Bereich entdeckt man durchaus leistungsfähigere Alternativen (z. B. das Lenovo G770 M533PGE). Sony VGP-BPS4A
Für moderne Spiele taugt der 15-Zöller nicht wirklich. Da CrossFire eher selten einen Vorteil bringt und man oft von Mikrorucklern geplagt wird, reicht es in den meisten Titeln nur für niedrige oder mittlere Details. Manche Shooter-Highlights (z. B. Battlefield 3 oder Crysis 2) kann man gar komplett vergessen. Auch Antialiasing fällt bisweilen flach. Gelegenheitsspieler, die hin und wieder neue Titel ausprobieren wollen, werden mit dem Pavilion g6-1352eg auf Dauer nicht glücklich. Sony VGP-BPL2A/S
Gleich ein wichtiger Hinweis vorweg: Deaktivieren Sie im Bios (beim Booten Esc und F10 drücken) unter „System Configuration“ unbedingt die Option „Fan always on“. Wenn diese Funktion abgeschaltet ist, bleibt der Lüfter im Idle-Betrieb nämlich oft inaktiv. Man hört dann lediglich ein dezentes Festplattenrauschen, das nicht ansatzweise stört. Sony VGP-BPL2C/S
Toll: Unter Last erhöht sich die Geräuschkulisse nur geringfügig. Dank der moderaten Lüfterdrehzahl werden in Spielen auch ruhigere Passagen nicht übertönt. Die Geräuschentwicklung des DVD-Brenners ist hingegen suboptimal: Während die Wiedergabe eines Filmes von einem akzeptablen Surren begleitet wird, brummt das Laufwerk bei Dateizugriffen extrem. Insgesamt liefert das Pavilion g6-1352eg aber eine gute Vorstellung ab; viele Multimedia-Geräte sind merklich lauter. Sony VGP-BPS2A/S
Obwohl der Lüfter eher gemächlich vor sich hin dreht, ist das Notebook stets angenehm kühl. Sowohl im Idle-Betrieb (~20 °C) als auch unter Last (~26 °C) liegen die Gehäusetemperaturen deutlich unter einem Standard-Notebook. Sony VGP-BPS2C/S
Die Komponenten werden auch nicht besonders warm. Im Stresstest (Furmark + Prime) kletterten Prozessor und Grafikkarte auf maximal 77 °C - ein tadelloser Wert. Andere Multimedianer erreichen hier gerne über 80 oder sogar 90 °C. Prima: Ein Throttling konnten wir nicht feststellen, der Dual Core lief immer mit mindestens 1.9 GHz. Sony VGP-BPS2C/S/E
Die Soundqualität ist nicht gerade referenzwürdig. Obwohl HP dem Notebook die SRS-Technologie verpasst und auf Lautsprecher von Altec Lansing zurückgreift (2.0-System in der Gehäusefront), kann der Klang nur bedingt überzeugen. Jegliche Medien werden recht blechern und schwammig wiedergegeben, es mangelt an einem satten Bass. Einzig die Maximallautstärke muss sich keine Kritik anhören. Sony VGP-BPS2
Doch ordentlicher Maximalpegel hin oder her: Für den stationären Einsatz empfehlen sich externe Lautsprecher. Mit einer richtig guten Soundqualität können leider nur wenige Geräte punkten (z. B. das Dell XPS 15 oder das Asus N55SF). Sony VGP-BPS2A
Der Energiebedarf des 15-Zöllers ist erfreulich niedrig. 9-12 Watt im Idle-Betrieb und 34-46 Watt bei höherer Belastung zeugen von anspruchslosen Komponenten und guten Stromsparmechanismen. Für gewöhnlich verbraten Multimedia-Notebooks mehr Energie. Beim Acer Aspire 5755G-2678G1TMtks (Core i7-267QM & GeForce GT 630M) ermittelten wir unter Last maximal 89 Watt, also rund das Doppelte. Sony VGP-BPS2B
Dank dem geringen Stromverbrauch macht sich die dürftige Akkukapazität (47 Wh) nicht allzu negativ bemerkbar. Wenn das Notebook nur unwesentlich beansprucht wird, sind mit deaktiviertem CrossFire und minimaler Helligkeit über sechs Stunden möglich. Sony VGP-BPS2C
Wer mit der zweithöchsten Helligkeitsstufe im Internet surft (CrossFire on), kommt immerhin noch auf knapp 4.5 Stunden. Die meisten Kinofilme lassen sich komplett anschauen, unsere Test-DVD wurde für zwei Stunden und 44 Minuten wiedergegeben (maximale Helligkeit). Im hardwareintensiven Classic-Test von Battery Eater gab das Gerät derweil schon nach 82 Minuten auf. Sony VGP-BPL2
HP Pavilion g6-1352egDass das Pavilion g6-1352eg auf einen günstigen Preis getrimmt wurde, kann das Notebook nicht verleugnen. Angefangen beim 15-zölligen Kunststoff-Gehäuse, das über relativ wenig Schnittstellen, eine klapprige Tastatur und ein unterdurchschnittliches Display verfügt. Ob Helligkeit, Kontrast, Schwarzwert oder Blickwinkel: Das spiegelnde Glare-Panel weiß in keinem Bereich zu überzeugen. Videos und Spiele wirken mitunter arg gräulich und blass. Sony VGP-BPL2C
Die Leistung bleibt ebenfalls hinter den Erwartungen zurück. Sony VGP-BPS3 Obwohl eine Dual-GPU-Konfiguration auf dem Papier sehr spannend klingt, sorgt das Ergebnis gelegentlich für mehr Frust als Lust. Neben der schwankenden Performance (in DirectX-9-Games ist der CrossFire-Verbund oft langsamer als eine Single-GPU) nerven vor allem die deftigen Mikroruckler. Kaum ein aktuelles Spiel läuft wirklich flüssig, selbst mit mittleren oder niedrigen Details treten bisweilen Ruckler auf. Mit einer einfachen Grafikumschaltung hätte uns das Notebook besser gefallen. Sony VGP-BPS3A
sony Laptop Akku,Ersatz sony Akku Doch genug gemeckert, denn das Pavilion g6-1352eg bietet auch zahlreiche Stärken. Größter Pluspunkt: Im Vergleich zu anderen Mulitmediageräten ist der 15-Zöller überraschend ruhig und kühl. Bei 3D-Anwendungen bleibt der Lüfter schön im Hintergrund, Filmdateien lassen sich adäquat genießen. Lob verdient HP außerdem für das kompakte Netzteil und den geringen Strombedarf. Eine allgemeine Kaufempfehlung kann der Allrounder jedoch nicht ergattern. Sony VGP-BPL5
AMD ThinkPad. Lenovo hat mit dem ThinkPad Edge E520 bereits ein 15.6-Zoll-Notebook mit Intel Prozessor im Portfolio. Nun gesellt sich mit dem ThinkPad Edge E525 auch die Variante mit AMD Prozessor dazu. Sony VGP-BPL5A
Mit dem Lenovo ThinkPad Edge E525 findet nun auch das 15.6-Zoll-Modell der ThinkPad-Edge-Modelle mit AMD-Fusion-Prozessor den Weg in unsere Redaktion. Sony VGP-BPS5 Während wir das Lenovo ThinkPad Edge E520 mit Intel-Core-Prozessor bereits im Test gehabt haben, muss sich das E525 mit AMD Prozessor erst noch beweisen. Der in unserem Testmuster verbaute AMD A8-3500M Quad-Core-Prozessor lässt auf ein gesundes Maß an Rechenleistung hoffen und wird von 4-GB-Arbeitsspeicher und einer AMD Radeon HD 6620G unterstützt. Die üppige 750-GB-Festplatte rundet das Paket ab. Sony VGP-BPS5A
toshiba Laptop Akku,Ersatz toshiba Akku Wie schon bei den anderen ThinkPad-Edge-Notebooks, setzt Lenovo wieder auf das etwas frischere und moderner wirkende Design als bei den restlichen Business-Notebooks. Dabei liegen die ThinkPad-Edge-Geräte mit AMD Prozessoren preislich sogar noch leicht unter ihren Geschwister-Modellen mit Intel Prozessoren. Wie sich das AMD Modell schlägt, werden wir in diesem Test herausfinden. Sony PCGA-BP1N
Gehäuse
Das Gehäuse des ThinkPad Edge E525 ist identisch mit dem des ThinkPad Edge E520. Es kommt die gleiche Softtouch-Oberflächenbeschichtung zum Einsatz, die wir auch beim E520 und den kleineren ThinkPad-Edge-Modellen vorgefunden haben. Sony PCGA-BP7
In Sachen Gehäusestabilität liefert das ThinkPad Edge E525 ein vernünftiges Bild ab. Sony PCGA-BP71 Die Handballenauflagen sind sehr stabil ausgefallen und geben bei Druck keinen Millimeter nach. Die Stabilität der Tastatur reicht nicht ganz an die der Handballenauflagen heran. Gerade in der Mitte des Notebooks und über dem DVD-Laufwerk gibt die Tastatur ein klein wenig nach. Das Display lässt sich mit recht geringem Kraftaufwand verwinden, der Inhalt wird aber nicht verfälscht. Die Display-Scharniere sind so straff eingestellt, Sony PCGA-BP71A dass man das Display nicht mit einer Hand aufklappen kann. Das Chassis hebt dabei vom Schreibtisch ab. Dafür bleibt es aber, wenn erst einmal geöffnet, an Ort und Stelle. Enttäuschend sind das recht lose sitzende optische Laufwerk, das sich in seinem Einbauschacht etwas hin und her bewegt, sowie der ebenfalls nicht ganz fest sitzende Akku. Hier hätten wir von Lenovo ein wenig mehr Passgenauigkeit erwartet.
Auch bei den Anschlussmöglichkeiten hat sich seit dem ThinkPad Edge E520 nichts geändert. Noch immer wird auf USB 3.0 verzichtet. Die Ausstattung ist hier weitestgehend Standard, nur durch den ExpressCard-34-Slot kann sich das Notebook ein klein wenig von der breiten Masse in diesem Segment abheben. Trotz Business-Ansprüche wird aber weiterhin auf den Docking-Port verzichtet. Sony PCGA-BP71AUC
Bei der Anordnung der Anschlüsse das gleiche Bild: Bis auf die Netzwerkbuchse, die an die Rückseite gewandert ist, verteilen sich sämtliche Anschlüsse an den beiden Gehäuseseiten. Problematisch kann es auf der rechten Seite mit dem USB-Anschluss und dem ExpressCard-Slot werden. Die beiden Anschlüsse liegen direkt übereinander. Ist einer der angeschlossenen Stecker etwas ausladender, wird man den anderen Port wahrscheinlich nicht mehr nutzen können. Sony PCGA-BP71CE7
Hier lässt das ThinkPad Edge kaum Wünsche offen. Neben Bluetooth in Version 3.0 verfügt das Notebook über einen WLAN-Adapter, der sich auf die WLAN-Standards nach 802.11b/g/n versteht. Die kabelgebundene Lösung kommt aus dem Hause Realtek und liefert Gigabit-LAN. UMTS/3G ist in unserem Testmuster nicht enthalten. Entsprechende Aussparungen sind aber vorhanden, die benötigten Antennen jedoch nicht. Sony VGP-BPS13/S